Im seinem Stopmotion-Film “The History of Typography” zeigt uns Ben Barrett-Forres die chronologische Übersicht über die Entwicklung der Schriftkultur, angefangen bei Johannes Gutenberg bis in unsere Zeit. Im Clip stecken circa 2.500 Fotos und 140 Stunden Arbeitszeit. Wer nun mehr über Typografie erfahren möchte, der wird im Typolexikon fündig.
Unter Augmented Reality (erweiterte Realität, kurz AR) versteht man die computergestützte Erweiterung und Anreicherung unserer Realitätswahrnehmung über zusätzliche Informationen. Anwendungen bereichern dabei unsere reale Umgebung durch Bilder, dreidimensionale Formen und Videos.
AR bietet dem Nutzer ein angereichertes, unbeschränktes Erlebnis. Die vom Anwender wahrgenommene Realität wird mit unterschiedlichsten digitalen Informationen, die nicht nur eine veränderte Wahrnehmung sondern auch eine neue Form der Interaktion ermöglichen, augmentiert.
Beispiel: Adidas
Quelle: www.artschoolvets.com
Auch der Schwedische Möbelriese IKEA hat sich zusammen mit der Agentur McCann einiges einfallen lassen, um dem Katalog 2013 Leben einzuhauchen! Der Jahreskatalog wurde dafür mit einer Vielzahl technischer Funktionen ausgestattet. Die gedruckten Inhalte wurden dafür um eine Augmented Reality-Ebene erweitert. Diese zusätzliche Realität bringt den gedruckten Katalog näher an die digitale Welt.
Über Smartphone und Tablett werden per Bilderkennung die jeweiligen Katalogseiten erkannt, über das Display werden dem Verbraucher multimediale Inhalte dargestellt. Dazu ist nur das IKEA App. notwendig und schon können digitale Inhalte wie Videos, Fotogalerien und zusätzliche Informationen auf dem Display gezeigt werden. Das Printprodukt erwacht dabei zum Leben.
Für alle die keinen Katalog zum Testen zu Hand haben, hier ein kurzes Video:
Einen umfassenden Leitfaden zum Thema Augmented Reality (PDF mit über 60 Seiten) findet man unter www.printgoesmedia.de.
3 D Druck ist in den letzten Monaten in aller Munde, darum möchten wir in diesem Artikel mal abseits unserer Produktpalette berichten. Dank dieser Technik können dreidimensionale Objekte aus verschiedenen Werkstoffen hergestellt werden, zumeist werden Kunststoffe dafür eingesetzt. Da in den letzten Jahren die Preise der Geräte rapide gefallen sind, gibt es auch immer mehr Privatpersonen und Hobbybastler, die sich zum Kauf hinreisen lassen. Das ganze Thema klingt spannend und erinnert irgendwie an den Replikator aus Star Treck. Jeder einzelne könnte eigene Produkte entwerfen, produzieren und letztendlich verkaufen – auch ohne großes Eigenkapital und Fabrik, schreibt der prominente amerikanische Journalist und Bestseller-Autor Chris Anderson. Pioniere sprechen bereits von einer Demokratisierung industrieller Produktion, doch bis es soweit ist wird es noch eine ganze Weile dauern!
Quelle-Video: YouTube-Channel von COMPUTER BILD weiterlesen »
Die Psychologie der Farben und deren Wirkungskraft auf unseren Organismus ist unbestritten!
Farben entstehen in unserem Gehirn und sind nichts anderes als Lichtstrahlen einer bestimmten Wellenlänge. Das Gehirn wandelt diese Wellenlängen in entsprechende Farben um.
Wenn jemand eine bestimmte Farbe bevorzugt, bevorzugt jener eigentlich eine bestimmte Wellenlänge an Licht – also eine bestimmte Frequenz – daher kann man von Farbvorlieben auf bestimmte Charaktereigenschaften der Person schließen, was Sie sich wiederum mit den passenden Farben für Ihre Zielgruppe in Ihren Werbemitteln zu Nutze machen können:weiterlesen »
Der Begriff QR-Code steht für Quick-Response-Code. Es handelt sich dabei um einen kleinen zweidimensionalen Punkt-Code der unterschiedlichste Informationen in verschlüsselter Form darstellt. Ein QR-Code funktioniert quasi als „Brücke“, d.h. er stellt in eine Verlinkung dar und verbindet beispielsweise einen Flyer mit einer Webseite. QR-Codes sind heute dank der Verbreitung von Smartphones ein höchst innovatives Marketing-Instrument.
Mögliche Informationen & Einsatzgebiete:
Textnachrichten, Telefonnummer, Kontaktdaten (vcf-Format), Videos, Musik, Dokumente (z.B. PDF, JPEG etc.), Webseiten oder auch Koordinaten.
Was brauchen Sie zum lesen & wo erstellt man einen QR-Code?
Sie benötigen ein internetfähiges Handy mit Kamera – vorzugsweise ein Smartphone. Ein QR-Code-Reader (die meisten Apps sind kostenlos) muss auf dem Smartphone installiert werden. Für die kostenlose Erstellung eines QR-Codes gibt es zahlreiche kostenlose Anbieter. weiterlesen »
Bei myflyer.de könnt Ihr ab sofort Weihnachtskarten drucken lassen. Möchtet Ihr die Karten selbst gestalten oder eine Designvorlage benutzen?
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Weihnachten kommt schneller als man denkt…